Aktion Mensch

Sponsored Video: Aktion Mensch zeigt „#wirgemeinsam“

Die neue Aufklärungskampagne der Aktion Mensch betont mit „‚#wir gemeinsam“ das, was wirklich zählt. Gemeinsamkeit und Stärken statt Unterschiede sind im Fokus der neuen Kampagne, die wunderbar zeigt, was uns verbindet.

Fünf Videos stehen im Fokus, die überraschende Gemeinsamkeiten der Menschen mit und ohne Behinderung verdeutlichen. Vor allem eines zeigt die Kampagne: Dass Menschen gleich sind und Unterschiede überwindbar! Die Sozialorganisation setzt auf ein selbstverständliches Miteinander und verdeutlicht, dass jeder Einzelne mit Schwächen, aber sehr viel Potential ausgestattet ist.

Wussten Sie,

dass man gemeinsam einfach zu einer lebenswerteren Gesellschaft wächst? Das Motto des diesjährigen Kampagnenfilms lautet „Wir haben mehr gemeinsam als wir denken“! Obwohl das selbstverständlich sein sollte, gibt es immer noch Berührungsängste. Hier setzten die Kampagnenfilme an. Vom beruflichen Alltag bis zu den Hobbys zeigen die Protagonisten-Paare auf anschauliche Weise, wie einfach gelebte Inklusion den Alltag bereichern kann. Das selbstverständliche Miteinander wird auf überraschende und unerwartete Weise präsentiert. Der Vorstand der Aktion Mensch, Armin v. Buttlar, konstatiert, dass das selbstverständliche Miteinander in den Köpfen der Menschen startet. Weiter betont Buttlar, dass der Schlüssel zu dem Miteinander in den persönlichen Begegnungen liegt. Wenn jeder Mensch die Chancen erhält, seine persönlichen Stärken und Potentiale zu entfalten, profitiert jeder davon. Das gilt für die Schule, den Arbeitsplatz, den Sport und die eigene Nachbarschaft.

Inklusion: Mit vollem Einsatz kraftvoll voraus

Die Protagonisten der neuen Kampagne beweisen, dass Inklusion funktioniert und nicht behindert. Jan Frey und Alexander Butz sind Freunde und auch im beruflichen Alltag Partner. Ein eingespieltes Team, das perfekt zeigt, wie wunderbar es ist, einfach aufeinander zuzugehen. Butz ist 36 Jahre alt und trotz seiner Unterschenkelprothese voll diensttauglich. Sein Partner, kann sich immer voll auf ihn verlassen und natürlich gilt auch Butz das ganze Vertrauen. Auch Joachim Fries und Dunja Fuhrmann setzen das Vertrauen an die erste Stelle. Die 37-jährige Dunja ist ab dem zwölften Brustwirbel abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Doch das ist nebensächlich, wenn sie mit ihrem Sportpartner Joachim am Felsen klettert. Es sind Vorurteile, die ausgeräumt werden. Ein schönes Beispiel, dass man als Blinde gerne ins Kino gehen kann, ist die blinde Filmkritikerin Barbara Fickert., die sich auf der Leinwand perfekt auskennt.

Liebenswert vielfältig

Die Protagonisten zeigen ihre persönlichen Leidenschaften und lassen einen Blick hinter die Kulissen zu, statt oberflächlich zu agieren. Alle vereint, dass sie sich für eine vielfältige und lebenswerte Gesellschaft einsetzen. Das macht die Protagonisten so liebenswert und authentisch. Jeder der Protagonisten setzt sich im Rahmen der Aktion Mensch Kampagne für die Umsetzung eines Projekts ein, das für ein selbstverständliches Miteinander sowie Gemeinsamkeiten steht. Gelebte Inklusion verdeutlicht, dass es tatsächlich mehr Gemeinsamkeiten gibt, als Unterschiede.

Wer die Protagonisten unterstützen möchte, kann dies einfach tun. Online kann jeder für das jeweilige Vorhaben abstimmen. Erreicht ein Projekt mehr als 1.000 Stimmen, wird es von Aktion Mensch umgesetzt. Anschauen, Abstimmen und dabei sein, ist also einfach.

Aktion Mensch
Filiz und Frank haben eine Gemeinsamkeit – aber welche?

Das entscheidende sind Gemeinsamkeiten

Nicht die Unterschiede hervorheben, sondern das Gemeinsame betonen. Bereits im Jahr 2015 und 2016 bildetet das Thema „Begegnungen“ das Dach der Aufklärungskampagnen von Aktion Mensch. Die Kampagne 2017 knüpft an das Thema an und führt diese Begegnungen konsequent durch. Heraus kommt eine Kampagne, die treffend das gemeinsame betont und die Unterschiede vergessen lässt. Im Fokus stehen die Gemeinsamkeiten von Menschen, ob mit oder ohne Behinderung. Die Begegnung vor Ort und die persönlichen Beziehungen sind das, was zählt. Unabhängig davon, ob Menschen eingeschränkt sind oder nicht.

Was ist Aktion Mensch?

Im sozialen Bereich ist die private Förderorganisation deutschlandweit die größte. Aktion Mensch wurde im Jahr 1964 gegründet und hat bisher ca. 4 Milliarden Euro an Projekte im sozialen Segment weitergegeben. Zu den Zielen der Förderorganisation zählt die Förderung und Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen, Jugendlichen sowie Kindern. Es gilt, das Gemeinsame zu fördern und zu pflegen. Die Aktion Mensch unterstützt mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie monatlich bis zu 1.000 Projekte. Dieses Förderpotential wird durch ca. vier Millionen Lotterieteilnehmer möglich gemacht. Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, ZDF, Paritätischer Gesamtverband. Diakonie und die Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland zählen zu den Mitgliedern. Rudi Cerne ist seit Anfang 2014 ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch.

Nähe entsteht durch Ideen und das Miteinander. Die Kampagnen sensibilisieren ohne Mitleid zu erregen und zeigen, dass es möglich ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam durch das Leben gehen. Unterstützung statt Ausgrenzung und ein natürlicher Umgang. Das wird in der neuen Kampagne auf anschauliche und wunderbare Weise gezeigt. Sensibilisieren und gemeinsam starten. Jeden Tag. Ob an der Kletterwand, im polizeilichen Alltag oder als blinde Filmkritikerin. Gemeinsam sieht man mehr und stellt fest, dass die Unterschiede kaum auffallen und die gemeinsame Basis ein perfekter Start in ein lebenswerteres Miteinander ist.

Bilder: @Aktion Mensch

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